Dienstag, 31. Januar 2012

Einmal ELTERNPLANET und zurück bitte

Schon vor einigen Monaten bin ich beim rumsurfen auf den YouTube Kanal von Elternplanet gestoßen. Weil ich aber ausgerechnet ein Video in schweizerdeutsch abgegriffen habe, konnte ich nicht wirklich was damit anfangen. 
Muss aber dazu sagen dass der Dialekt der lieben Kathrin total süß ist!  :-)


Erst heute bin ich wieder über den Kanal gestolpert und hätte am liebsten alle Videos durchgeschaut. 
Kathrin ist nämlich auch der deutschen Sprache mächtig  ;-)  und gibt super Tipps in Sachen Erziehung usw quasi zweisprachig. 
Das heißt, es gibt fast jedes Video sowohl in schweizerdeutsch als auch auf hochdeutsch. 







Man muss sich das aber nicht so vorstellen dass man beim Schauen das Gefühl hat, jemand erklärt einem mit erhobenen Zeigefinger wie man am besten sein Kind erzieht. 
Überhaupt nicht!
Im Gegenteil, die großen und kleinen Schwierigkeiten, die man im Alltag mit Kindern nun mal erlebt (außer man ist vielleicht die Super Nanny), werden ganz locker und ohne pädagogischem Hickhack behandelt. 
Ich habe schon in den ersten zwei, drei Videos, die ich mir angesehen habe, Tipps bekommen, die absolut umsetzbar und logisch sind. 
Bei manchen Sachen fragt man sich, warum man nicht selbst darauf gekommen ist. Die Lösung ist manchmal so einfach. 
Aber da müssen Mamas und auch Papas eben zusammen helfen. Da geht eben einiges an Problemlösung über Mundpropaganda. Und schön dass jemand seine Tipps für jeden zugänglich macht.


Wäre die Sache nicht so schön, könnte man fast schon meinen, Elternplanet stalked einen auf allen Kanälen  ;-)  Aber ich find's toll!!

Ihr findet Kathrin bei Facebook oder Twitter und natürlich die Videos auf YouTube.
Und wer den Elternplanet iiiimmernoch nicht gefunden hat, der kann sich auf der Homepage mal umsehen  :-)









Montag, 30. Januar 2012

Heute in Zusammenfassung #2

(c) Simone Hainz / pixelio.de


|Gesehen| dass es einen total tollen YouTube Kanal gibt   
|Gelesen|
dass ein befreundetes Paar heiraten wird (toll toll!) 

|Gehört|
dass der Purzel immer noch rumquatscht statt zu schlafen

|Getan| Mich zum Grund des Wäschekorbs vorgearbeitet 
|Gegessen| Eine leckere Spezial-Frühstücksbrot-Combination mit Spiegelei 
|Getrunken| Müller Milch Nougat (urgs - Kokos war aus)
|Gedacht|
dass Sommer eindeutig die bessere Jahreszeit ist
 
|Gefreut|
dass die Tage scheinbar wieder um ein 
µ länger werden

|Gewünscht| dass alles kein Problem ist  
|Gekauft| ein kleiner Spiegel für meine Schminkecke
|Geärgert| dass es in dieser sche** Wohnung immer so kalt ist!
|Geklickt| 
ein bisschen hier und da

|Gestaunt| 
dass andere nach dem Veröffentlichen des ersten Posts schon so viele Leser haben

Sonntag, 29. Januar 2012

Kannst du vielleicht mal an dein Handy gehen ?!

(c) Rainer Sturm / pixelio.de


"Ich wollte nur mal fragen wie es euch so geht... aber da du eh nie an dein Handy gehst..."

"Hätt' ich mir eigentlich denken können dass du nicht hingehst..."

"Mann! Meld dich mal! Ich wollte dich was dringendes fragen!"


Das ist nur eine Auswahl von zahlreichen Nachrichten auf meiner Mailbox. Nachrichten mit ähnlichem Inhalt erreichen mich dann auch noch auf anderen Kanälen, wie Facebook oder meinem schnöden E-Mail-Postfach. 
Wobei letzteres ganz und gar nicht schnöde sondern mein Hauptkommunikationsmittel ist.
Ich bin mir nicht sicher ob ich die einzige Person auf Gottes Erden bin, die sich trotz Besitz eines schicken Handys ohne dass sie nicht mehr leben könnte nicht dazu verpflichtet fühlt, Anrufe entgegen zu nehmen?
In der Tat ist es so dass es eigentlich keinerlei Sinn macht, mich anzurufen. Und das obwohl ich mein Handy eigentlich ständig bei mir trage, es fast schon zu einer Verlängerung meiner Selbst wurde, ich genau das umsetze was Mr. Jobs angestrebt und offensichtlich erreicht hat.
Ich informiere mich übers Wetter, über die globale wirtschaftliche sowie politische Lage. Ich lese was es Neues in der Welt der Schönen und Reichen gibt - Königshäuser nicht ausgeschlossen  ;-)
Ich verzweifle am TV-Programm-App... und am App meines Giro-Kontos. Ich bestelle vom Handy aus Bücher, Medikamente, google mich von Ort zu Ort. Schaue auf der Couch YouTube Videos, suche Flug- oder Zugverbindungen. Mein Handy weckt mich auf wenn mein Sohn das nicht macht. Mein Handy, mein Handy, mein Handy... 


Dennoch ist der Klingelton aus und das obwohl ich so einen tollen Klingelton hätte.
Schreibt man mir allerdings eine Nachricht über WhatsApp, E-Mail, Facebook oder weiß der Kuckuck, ist in kürzester Zeit, quasi Echtzeit, eine Antwort zu erwarten. 
Schräg oder?
Was hab ich bloß gegen's Telefonieren?!?!

Denn wenn man's genau nimmt, dann hab ich gar nichts dagegen!
WENN man mich nämlich mal an der Strippe hat, dann neige ich zu penetrantem Zulabern. Mein Papa leidet regelmäßig darunter.

Ich glaube, es liegt einfach daran dass ich beim Klingeln nicht weiß, was auf mich zukommt. 
Will mich der Anrufer zu etwas überreden?
Will mich der Anrufer bequatschen weil es 8 Anrufe gebraucht hat, mich zu erreichen?
Will der Anrufer mir etwas mitteilen von was ich im Moment gar nichts hören will?

Ich glaube, es liegt in der Tat daran, nicht zu wissen was einen erwartet. 
Bekomme ich das Anliegen meines Gegenübers (im übertragenen Sinn) schwarz auf weiß übermittelt, bin ich nicht verpflichtet, sofort darauf zu reagieren. 
Ich reagier dann trotzdem meistens schnell. Und meistens ist's auch gar nichts tragisches. 

Aber ich hab eben gern die Wahl :-)


Samstag, 28. Januar 2012

Bin wiedermal fündig geworden :-)

Nachtlicht goes mobil


Bei lafraiserouge habe ich hiiiier ein total süßes Nachtlicht gefunden. 
Das Video schreckt eigentlich schon fast wieder ein bisschen ab weil man als Eltern natürlich nicht will dass der Zwerg das Nachtlicht schnappt und auf Erkundungstour durch die Bude geht. Oder mitten in der Nacht die Times liest. 
Wobei... wenn er mit 5 Jahren schon die Times liest, dann darf er das von mir aus auch gern um 3 Uhr nachts tun  ;-)


Wir haben zwar schon ein Nachtlicht - natürlich eins von der schnöden "ich-steck-in-der-Steckdose-und-sonst-nirgends-Sorte" - aber das ist momentan eher für uns als für den Purzel. Der Lieblingsmensch fällt nämlich schon mal gern quer über's Bettgestell auf dem Weg zum Babybett  ;-)


Aber wenn der Purzel dann in sein Kinderzimmer umgezogen ist und dort nicht nur gegen die Dunkelheit sondern auch gegen große grüne Monster und am Fenster vorbei huschende Hexen kämpfen muss... 
Ich denke, da ist ein mobiles Nachtlicht (das auch mal als Laserschwert einsetzbar ist) durchaus hilfreich  :-)


Freitag, 27. Januar 2012

Freitags-Füller #2



1.  Es wird Zeit die Füße hoch zu legen.
2.  Ich glaube an mich, und vergiss nicht dass du auch an dich glauben solltest.
3.  Gestern Abend war verhältnismäßig unspektakulär.
4.  Die kriegt 3000 EUR, im Ernst?
5.  Als Kind musste ich Akkordeon lernen.
6.  Ich ärger mich immer noch über die ganze Sache.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Tiefkühlpizza, morgen habe ich einen entspannten Tag ohne viel Tamtam geplant und Sonntag möchte ich endlich nichts mehr von Bauchweh hören!